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    Unsere Lehrkräfte

    Tagtäglich erwecken unsere Lehrkräfte in ihrem Unterricht Helen Dorons einzigartige Englischlernmethode zum Leben.

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Über uns

Helen Doron – weltweit führend bei Englisch als Fremdsprache

Im Jahr 1985 revolutionierte die Linguistin und Pädagogin Helen Doron den Englischunterricht für Kinder, indem sie eine Methode entwickelte, die den Muttersprachenerwerb von Kleinkindern imitiert. Heute ist Helen Doron English ein internationales Netzwerk mit Zweigstellen in über 30 Ländern. Nahezu zwei Millionen Kinder sprechen heute Englisch dank Helen Doron.

Wie alles begann

Alles begann mit einer Geigenstunde. Helen Doron meldete ihre vierjährige Tochter zum Unterricht nach der Suzuki-Methode an. Der Erfolg dieser Methode beeindruckte sie so tief, dass sie deren Prinzipien als Inspirationsquelle bei der Entwicklung ihrer eigenen Methode für Frühenglisch nutzte.

Die Sprache der Musik

Helen Doron verstand, dass Lesen und Schreiben ganz andere Fähigkeiten sind als Verstehen und Sprechen. Ungeachtet dessen erfolgte der Fremdsprachenerwerb in der Schule hauptsächlich über das Lesen und Schreiben. Mit Helen Dorons bahnbrechender Methode können Kinder nun Englisch sprechen und verstehen, bevor sie überhaupt gelernt haben, diese Sprache zu lesen oder zu schreiben – genauso natürlich wie in ihrer Muttersprache.

Sie entwickelte ihren ersten Kurs für den frühen Englischunterricht basierend auf den Prinzipien positiver Bestärkung und wiederholten Hörens. Sie nahm Lieder, Reime und Geschichten auf und begann in ihrer Nachbarschaft in Nord-Israel Englisch zu unterrichten. Die Ergebnisse waren überwältigend. Helen Dorons Methode des Englischunterrichts schuf ein förderliches Umfeld, das den natürlichen Mutterspracherwerb imitierte. Die Kinder waren begeistert! Der Unterricht machte Spaß und stärkte das emotionale, körperliche, kreative und intellektuelle Wohlergehen der jungen Schüler.

Basierend auf diesem ersten Erfolg entwickelte Helen Doron ihre Unterrichtsmaterialien weiter und bildete andere Lehrkräfte in ihrer exklusiven Methode aus.

Helen Doron English weltweit

Im Jahr 1995 wurde die Helen Doron English Methode auch in den deutschsprachigen Ländern Österreich und Deutschland eingeführt. Seit 1998 hat sich das Franchisegeschäftsmodell erfolgreich bestätigt, was zur Entstehung von Helen Doron English Learning Centres in ganz Europa führte. In der Schweiz Ist Helen Doron English seit über 10 Jahren erfolgreich. Kürzlich erfolgte die Expansion nach China, Südostasien und Mittel- und Südamerika.

Helen Dorons Leidenschaft war und ist, das Lernpotenzial von Kindern jeglichen Alters voll auszuschöpfen und ihnen das beste Unterrichtsangebot zu bieten. Helen Doron und ihr Entwicklungsteam leisten beim Lernen durch emotionale, körperliche, kreative und intellektuelle Weiterentwicklung weiterhin Pionierarbeit. Die Helen Doron Kindergärten sind die jüngste Innovation und ein Erfolgsmodell pädagogischer Programmgestaltung.

Nahezu zwei Millionen Kinder haben mit Helen Dorons Methode Englisch gelernt und dabei von ihrem stets hohen Qualitätsanspruch bei der Ausbildung profitiert.

  • “Learning English at Helen Doron Early English is fun and the method allows my son, Boss, to learn English naturally. Boss sings along when I play Helen Doron’s CDs in the car.”

    Saowanee Lurpromchai, Bangkok, Thailand
 

 

Benefits of Bilingualism

A Franchising Success

Music – Key to Learning English

Vier Prinzipien, großartiges Lehrmaterial und engagierte Lehrkräfte – das ist die Helen-Doron-Methode

Alle Kurse bei Helen Doron English basieren, unabhängig von der entsprechenden Altersgruppe, auf vier Grundprinzipien, die zum unbestreitbaren Erfolg der Lehrmethode beitragen.

Die vier Prinzipien von Helen Doron English

Wiederholtes Hören. Ein zentraler Bestandteil von Helen Dorons Methode ist, dass die Kinder zuhause nebenbei die Englisch-CDs hören, am besten zweimal täglich für jeweils 15 bis 25 Minuten. Auf diese Weise ist Englisch stets präsent, was gerade bei sehr jungen Lernern wichtig ist. Die Lieder und Geschichten auf den CDs wurden speziell für Helen Doron English entwickelt und sind Teil des Lernpakets, das die Schüler erhalten, wenn sie an einem Kurs bei Helen Doron English teilnehmen.

Positive Bestärkung. Als Ihr Kind sein erstes Wort sagte, zeigten Sie ihm Ihre große Freude darüber. Mit Ihrem positiven Feedback motivierten Sie Ihr Kind, das Wort zu wiederholen und weitere Wörter zu sagen. Bei Helen Doron English lernen Kinder auf die gleiche Weise, wie sie ihre Muttersprache erlernt haben – mit viel positiver Bestärkung. Die Helen Doron Lehrkräfte vermitteln diese positive Bestärkung im Unterricht.

Kleine Lerngruppen. Der Unterricht bei Helen Doron English erfolgt in Gruppen von vier bis acht Schülern. Das hat viele Vorteile. Die Schüler lernen, anders als beim privaten Einzelunterricht, gemeinsam in der Gruppe. Die kleine Gruppengröße ermöglicht, dass auf jeden Schüler einzeln eingegangen werden kann und genug Raum fürs Englisch sprechen bleibt. Untersuchungen zufolge erzielt der Unterricht in Kleingruppen bessere Ergebnisse als der private Einzelunterricht.

Spaß am Lernen. Helen Dorons Unterrichtsmethode berücksichtigt die individuellen Lernweisen von Kindern. Wir erleben die Sprachen mit allen Sinnen. Mit Spielen, Bewegung, Musik und jeder Menge Spaß wird die natürliche Freude der Kinder am Lernen und ihre Fähigkeit, Sprachen regelrecht in sich aufzusaugen, noch gesteigert. Unabhängig davon, ob die Schüler drei Jahre, zehn Jahre oder 17 Jahre alt sind, haben sie großes Vergnügen an unserem Unterricht, der stets äußerst strukturiert ist, aber dennoch Spaß macht und lebendig ist.

Engagierte Lehrkräfte

Bei Helen Doron English sind wir extrem stolz auf unsere fachkundigen und engagierten Lehrkräfte. Alle sind aufgrund unserer umfassenden Ausbildung rundum mit der angewandten Helen-Doron-Methode vertraut und auf den Einsatz unserer maßgeschneiderten Unterrichtsmaterialien spezialisiert. Wir stellen fest, dass unsere Lehrkräfte nach Beendigung ihrer Ausbildung vollkommen von der Methode überzeugt sind und alles daran setzen, dass jedes Kind so viel wie möglich vom Unterricht profitiert. Ihr Enthusiasmus überträgt sich selbstverständlich auf die Schüler, die es kaum erwarten können, dass die nächste Unterrichtsstunde anfängt.

Führend beim Lehrmaterial

Alle Helen-Doron-English-Kursangebote werden intern, unter der Leitung von Helen Doron entwickelt. Das Entwicklungsteam besteht aus Experten in den Bereichen Linguistik, Englisch als Fremdsprache und kindliche Entwicklung. Alle Geschichten, Lieder und Animationen entstehen exklusiv für Helen Doron English und sind an den Wortschatz des jeweiligen Kurses angepasst. Gleichermaßen sollen die von uns entwickelten Onlineaktivitäten und Spiele den Schülern eine Herausforderung bieten, die Spaß macht und bei der sie nebenbei noch viele neue Vokabeln lernen.

  • „Just as babies and infants learn their mother tongue by hearing words, sentences, songs and stories over and over again from the people around them, so children can learn a foreign language using this same natural technique.“

    Helen Doron on how infants learn to speak
  • „Parents often ask: what is the main difference between the Helen Doron Methodology and others who are teaching English as a foreign language to kids? The answer is experience.“

    Helen Doron on success of her methodology
  • Helen Doron was among the very first to understand that very young children can absorb a foreign language as easily and effortlessly as they do their mother tongue. As a result, she was the first to develop programmes for doing this in a systematic manner.

    Helen Doron - pioneer in teaching English to children
 

 

Best Age for Learning English?

Research – Bilingual Babies are Smarter

Kinder können nicht früh genug Sprachen lernen

Wissenschaftler der Universität Eichstätt-Ingolstadt  evaluiert Helen-Doron-Early-English.

„Man kann nicht früh genug anfangen, Englisch zu lernen“, zu diesem Schluss kommt Heiner Böttger, Professor für Englischdidaktik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.

Eine umfassende empirische Untersuchung der Helen-Doron-Early-English-Methodehat deutlich ergeben, dass Kinder, die früh mit dem Fremdsprachenlernen beginnen, deutliche Vorteile gegenüber jenen haben, die keine Sprachvorkenntnisse haben.

„Das gelungene didaktische Konzept der Helen Doron Early English-Kurse trägt offenbar dazu bei, dass ein wiederholter, kontinuierlicher Besuch zu besseren schulischen Noten im Fach führt“, meint Böttger im pressetext-Interview. Die didaktischen Schwerpunkte der Kurse – das Hörverstehen und das elementares Sprechen – bilden zunächst die Hauptlernziele der Grundschule ab, festigen sie und führen im Anschluss zum gesicherten Aufbau von Lesen und Schreiben.

Aufräumen mit alten Falsch-Argumenten

Auch das alte Argument, dass Kinder zuerst einmal richtig Deutsch lernen müssen, könne er, Böttger, so nicht stehen lassen. „Alles was man dabei beachten muss, ist, dass Deutsch als Muttersprache nicht vernachlässigt werden sollte. Denn was wir nicht wollen, ist eine doppelte Halbsprachigkeit“, führt der Wissenschaftler aus.

Böttger nimmt auch Stellung zur aktuellen Debatte über den Englisch-Unterricht in der Volksschule. Entscheidend für den späteren Nutzen sei hier eine gute Qualifikation der Lehrkörper. Als besonders lobenswert bezeichnet er in diesem Zusammenhang die Zertifizierung der Sprachlehrer in den Helen Doron-Lernzentren. „Das führt zu einer Standardisierung auf hohem Niveau.“

Höhere Kontaktzeiten nutzen viel

„Die in den Lernzentren früh geförderten Sprachkompetenzen haben Auswirkungen auf die schulische Performanz“, so der Wissenschaftler. „Höhere Kontaktzeiten, intensiver Gebrauch der englischen Sprache in kleinen Gruppen und kindgerechte Methodik sind da maßgebliche Parameter.“ Zudem dürfe auch der Humor nicht zu kurz kommen, was ein ganz wesentlicher Beitrag zum Lernerfolg ist. „Die Untersuchung zeigte, dass mehr als 94 Prozent der Kinder große Freude am Kursgeschehen haben.“ Das sei ein starkes Teilnahmemotiv.

„Für den Lernerfolg ist das Englischsprechen zu Hause mit den Eltern im Forschungsfeld nicht wesentlich“, erklärt der Forscher. Vielmehr spiele die Beschäftigung mit authentischen Materialien eine Rolle: Sie geben außerhalb der Lernzentren das sprachliche Vorbild, das imitiert werden soll. Sind die Eltern nicht bilingual, würde das sogar zur Gefahr der Fossilierung von sprachlichen Fehlern der Eltern führen. Deshalb ist die gezielte Organisation der englischsprachigen Begegnungen außerhalb der Lernzentren durch Hör-/Sehmaterialien zu fokussieren.

Spielerischer Umgang schafft Freude

Die Untersuchung des Forschers hat auch deutlich ergeben, dass alle abgefragten Items zur genauen Begründung der Freude von Kindern und Erwachsenen gleichermaßen mit „sehr gut“ oder „gut“ bewertet wurden: Englische Sprache, Materialien, Themen allgemein sowie Methoden. „Das gleiche Ergebnis kam übrigens auch bei den Kursinhalten heraus“, bestätigt Böttger. Damit kommt die Studie zum Schluss, dass Helen Doron Early English eine von Experten bestätigte erstklassige Methode zum Erlernen der englischen Sprache ist.